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Israel - Gebetstag

Eines der faszinierenden Geheimnisse der Gnade Gottes ist die Tatsache, dass wir als Menschen aus den Nationen mit Gottes Volk Israel und dessen Verheißungen aufs engste verbunden werden.

„Jetzt aber, in Christus Jesus, seid ihr, die ihr einst fern wart, durch das Blut des Christus nahe geworden. Denn er ist unser Friede. Er hat aus beiden eins gemacht“ (Eph 2,13-14)

Als dieser eine Leib, diese eine Familie Gottes aus Juden und Nationen sollen wir zusammenstehen und ein Zeugnis der Barmherzigkeit und Treue Gottes sein. Aber wir müssen auch feststellen: als Gemeinde von Jesus sind wir oft fern von Israel. Jüdisches Leben in Deutschland und der Welt ist bedroht. Gottes Verheißungen an Israel haben sich noch nicht vollständig erfüllt.

Der Gebetstag ist eine Einladung vom himmlischen Vater, tiefer in diese Geheimnisse hineingenommen zu werden. Gemeinsam wollen wir sein Angesicht suchen und ihn bitten, uns eins zu machen, wie es sein Wort versprochen hat. Deshalb freuen wir uns, dass Wladimir Pikman (Berlin) zu Gast sein, zu uns sprechen und mit uns beten wird.

Es soll Raum und Zeit sein für Anbetung, für Fürbitte für Israel, für das Ausrufen der Verheißungen Gottes für sein Volk. In dieser besonderen Zeit sind wir gerufen, als „Beter auf der Mauer“ zusammenzukommen und für sein Volk einzutreten.

Sprecher Wladimir Pikman ist als atheistischer Jude in der ehemaligen Sowjetunion aufgewachsen. Auf übernatürliche Weise begegnet ihm Gott. Als ein Freund ihm eine Neues Testament zu lesen gibt, erkennt er sich selbst als einen Sünder und Jesus als den Messias Israels. Seit etlichen Jahren lebt er mit seiner Familie in Berlin und leitet „Beit Sar Shalom“, einer jüdischen Gemeinschaft, die sich dafür einsetzt, dass Juden in Deutschland ihren Messias kennenlernen.

Im In- und Ausland stärken sie messianische Gemeinden und bauen Brücken zwischen ihnen und uns Christen.

  Lobpreis: Martin & Ines Fritzsch

Wichtige Informationen: 

Eine Anmeldung zum Israel-Gebetstag ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei. Zur Deckung der Kosten bitten wir Sie herzlich um Ihre Spende.

Aufgrund der aktuellen Situation kann kein Mittagessen angeboten werden. Wir bitten Sie herzlich, für Ihre Verpflegung im Vorfeld selbst Sorge zu tragen. Der Erwerb von Getränken vor Ort ist möglich.

Eine Besichtigung der Ausstellung im nahegelegenen Bildungs- und Begegnungszentrum der Sächsischen Israelfreunde ist für Interessenten abhängig von den gesetzlichen Bestimmungen nach der Veranstaltung möglich.